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| Donnerstag, den 01. Juli 2010 um 00:00 Uhr | |||||
Das Rundum-sorglos-Paket - Diana Gerke im Gespräch mit Dirk JungUm einen Einblick in das Steinbeis Studium an der Hochschule in Limburg zu geben lud ich Herrn Jung aus Merenberg zu einem Gespräch an die Limburger Außenstelle der Steinbeis-Hochschule Berlin ein. Er wurde als Limburger Absolvent auf der diesjährigen Abschlussfeier der Steinbeis Business Academy in Baden-Baden für seinen erfolgreich bestandenen Bachelor-Abschluss gewürdigt. Im Folgenden Text finden Sie die Fragen, die ich Herrn Jung stellte und eine Zusammenfassung seiner Aussagen:
Im Grundstudium war die Studiengruppe in Limburg eine Zusammenstellung aller drei Fachrichtungen. Dennoch war die Gruppe insgesamt recht klein, so dass ein individuelles studieren mit unterschiedlichen Sichten ermöglicht wurde. „Social- und Economic- sowie Security-Studenten leben in unterschiedlichen gesellschaftspolitischen Welten“, merkte Herr Jung an, „manchmal war es wirklich nicht einfach die anderen Sichtweisen zu verstehen und nachzuvollziehen.“ Insgesamt fasst er sein Studium mit den Worten zusammen: „Hier in Limburg bei der Steinbeis-Hochschule hatte man uns das Rundum-sorglos-Paket geboten. Ich habe mein Studium selber finanziert, dafür wurde während der Seminare neben der Organisation für die Verpflegung gesorgt und es stand uns für Fragen eine Betreuerin vor Ort zur Verfügung. Als es zum Ende des Studiums eng wurde half man mir meine Studienplanung anzupassen, so dass ich mein Ziel des Bachelor-Abschlusses gut erreichen konnte.“ Die Studienfahrt machte Herr Jung damals nicht mit der Limburger Studiengruppe nach Birmingham (Großbritannien), sondern schloss sich einer Studiengruppe aus dem Bereich Gesundheits- und Sozialwesen an, die mit Prof. Dr. Dohm, Direktor der Steinbeis Business Academy, nach Volterra (Italien) fuhr. „Ich kannte außer Herrn Prof. Dohm erst keinen. Dennoch war es eine schöne Fahrt, die mir gut in Erinnerung geblieben ist“, so sagte Herr Jung.
Durch das Studium hat seine berufliche Laufbahn sich anders entwickelt, als er es ursprünglich gedacht hatte. Die Stelle Betreuer hat er aufgeben und sich stattdessen auf sein Unternehmen des Fahrservice konzentriert. Bereits ein halbes Jahr nach Beginn der Unternehmung beschäftigte er einen ersten Mitarbeiter. Jetzt fünf Jahre später hat er in seinem Unternehmen fünf Mitarbeiter, davon sind zwei festangestellt. Heute macht Herr Jung beruflich das, was ihm sehr viel Spaß bereitet.
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